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Business Development · ZHAT
FĂĽr ZILONIS Process Intelligence GmbH
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DER ĂśBERBLICK
Mit ZHAT haben wir bei ZILONIS Process Intelligence eine zentrale Plattform entwickelt, die mehrere KI-Agents an einem Ort verbindet. Statt isolierter Einzellösungen arbeiten Agents gemeinsam, teilen Kontext und lernen mit jeder Aktion direkt dazu. Dadurch konnten wir Entwicklungs- und Business-Development-Prozesse deutlich beschleunigen, manuelle Abstimmungen reduzieren und komplexe Workflows skalierbar machen. Das Ergebnis ist ein lernendes Multi-Agent-System, das nicht nur Aufgaben automatisiert, sondern Zusammenarbeit zwischen Agents strukturiert organisiert. ZHAT bildet damit die technologische Grundlage für zukünftige KI-gestützte Prozesslandschaften und hebt sich klar von einfachen Chat-Interfaces ab.
DIE VERÄNDERUNG IM PROJEKT
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Vorher Verteilt
Angaben aus diesem Projekt. Die Ergebnisse beziehen sich auf das beschriebene Vorhaben.
Die Ausgangslage
Als Entwickler von ZILONIS AI standen wir vor einer klaren Herausforderung: Einzelne KI-Agents konnten bereits spezialisierte Aufgaben ĂĽbernehmen, arbeiteten jedoch oft isoliert voneinander. Dadurch entstanden MedienbrĂĽche zwischen Recherche, Analyse, Content-Erstellung, Prozesslogik und operativer AusfĂĽhrung.
FĂĽr Business-Development-Teams bedeutet das in der Praxis:
Unser Ziel war es deshalb, mit ZHAT eine zentrale Arbeitsumgebung zu schaffen, in der mehrere Agents an einem Ort zusammenarbeiten, Kontext teilen und aus jeder Aktion kontinuierlich dazulernen. Entscheidend war dabei nicht nur die Orchestrierung, sondern ein Lernverhalten, das mit jedem Prozessdurchlauf präziser wird.
Die Umsetzung
Mit ZHAT haben wir eine zentrale Agenten-Plattform entwickelt, die verschiedene spezialisierte KI-Agents in einer gemeinsamen Oberfläche bündelt. Statt isolierter Einzelanwendungen verbindet ZHAT Recherche-, Analyse-, Kommunikations- und Automatisierungs-Agents in einem durchgängigen Arbeitsmodell.
Die Lösung basiert auf drei Kernprinzipien:
Zusätzlich haben wir ZHAT so konzipiert, dass externe Agenten, Tools und Automationen nahtlos angebunden werden können. Damit ist die Plattform nicht nur ein Interface, sondern die Grundlage für skalierbare, lernende Multi-Agent-Systeme im Business Development.
Das Ergebnis
Durch die Einführung von ZHAT konnten wir unsere internen Entwicklungs- und Abstimmungsprozesse deutlich beschleunigen. Wiederkehrende Aufgaben wurden nicht mehr nur automatisiert, sondern intelligent zwischen Agents verteilt. Das reduzierte manuelle Koordination und erhöhte gleichzeitig die Qualität der Ergebnisse.
Die wichtigsten Effekte nach dem produktiven Einsatz:
ZHAT schafft damit einen klaren Unterschied zu klassischen Chat-Lösungen: Es ist nicht nur eine Oberfläche für Prompts, sondern ein lernendes System für Zusammenarbeit zwischen Agents. Genau dieser Anspruch passt auch zu unserem Produktversprechen: Prozesse nicht nur digitalisieren, sondern intelligent weiterentwickeln.
Unser Beitrag
Wir haben ZHAT vollständig konzipiert, entwickelt und als Kernbaustein für die zukünftige Orchestrierung von Agenten aufgebaut. Dazu gehörten die Produktstrategie, die technische Architektur, die Agenten-Orchestrierung sowie das Design einer zentralen Arbeitsumgebung für kollaborative KI-Prozesse.
Im Detail haben wir:
Damit waren wir nicht nur Implementierungspartner, sondern der eigentliche Entwickler der Lösung – von der Idee bis zum produktiven System.
DOKUMENTIERT. SCHRITT FĂśR SCHRITT.
Die Story hat sich von einer reinen E-Mail-Effizienz-Erzählung zu einer belastbaren Prozessplattform-Story entwickelt. Im Vordergrund stehen jetzt Multi-Agent-Zusammenarbeit, Kontext-Memory, kontrollierte Automatisierung und Governance.
Damit funktioniert die Case Study nicht nur als Feature-Beispiel, sondern als glaubwĂĽrdiger Transformationsverlauf.
Human-in-the-Loop, Rechtekonzept und Nachvollziehbarkeit wurden stärker in den Vordergrund gestellt. Damit wurde klarer, dass ZHAT unterstützt und absichert, statt unkontrolliert zu automatisieren.
Die Akzeptanz im Pilotteam stieg dadurch deutlich.
Der Vertrauensaufbau in automatisierte E-Mail-Vorschläge dauerte länger als erwartet. Fachbereiche wollten nachvollziehen können, warum eine Priorisierung oder ein Entwurf empfohlen wurde.
Der operative Rollout musste deshalb bewusster abgestuft werden.
DIE NÄCHSTE GESCHICHTE BEGINNT BEI IHNEN
Erzählen Sie uns, wo Ihr Unternehmen heute steht. Gemeinsam finden wir einen sinnvollen Einstieg – mit Ihrer Erfahrung und unserem KI-Handwerk.
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